Ilmenau ist das, was du daraus machst

ISWI 2009 - Right now!

Unter dem Motto "Right now!" findet in diesem Jahr wieder die 9. Internationale Studentenwoche in Ilmenau vom 08. bis zum 17. Mai 2009 statt. Das Thema ist: Menschenrechte.

 

Der Veranstalter ist die Initiative Solidarische Welt Ilmenau e.V. (ISWI). Seit 1993 organisiert dieser alle zwei Jahre die deutschlandweit größte Studierendenkonferenz.

 

Alle weiteren Informationen zum Programm, den Teilnehmer, den Helfern und dem Konzept kannst du unter www.iswi.org finden. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg und Spaß in dieser einzigartigen Woche und rufen alle Ilmenauer dazu auf, diese Veranstaltung aktiv zu unterstützen und zu begleiten.

Abschluss der zweiten Umfrage zum Leben in Ilmenau

Die empirische Studie zum Image der TU Ilmenau und ihren Studenten aus Sicht der Ilmenauer Bevölkerung wurde in einem ersten Ergebnisband veröffentlicht. Dieses kann hier heruntergeladen werden. Darüberhinaus wurde auch eine kurze Zusammenfassung erstellt.

 

Die Umfrage wurde im Anschluss an die vom Studentenbeirat Ilmenau in 2007 veröffentlichte Umfrage zum Leben in Ilmenau unter den Studierenden, erneut vom Studentenbeirat Ilmenau in Auftrag gegeben.

 

Am 14. Mai 2009 um 16.00 Uhr wird der zuständige Prof. Wolling die Gesamtergebnisse gemeinsam mit dem Team, welches die Umfrage für den Studentenbeirat im Rahmen eines Medienprojekts und mit der Unterstützung der Stadt Ilmenau durchgeführt hat, in der Stadtratssitzung präsentieren. Alle Interssierten sind herzlichst in den Ratssaal (Am Markt 7, 98693 Ilmenau) eingeladen.

 

Erstes Onlineformular für Studentenzuschuss

„Man kann nicht einfacher und leichter 100 Euro verdienen“, sagte Herr Mahlendorf, Hauptamtsleiter der Stadt Ilmenau bei einem Treffen vor ungefähr einem Jahr. Prinzipiell hat er dabei Recht. Nach der Hauptwohnsitzanmeldung in Ilmenau bis zum 31.12. eines Jahres, kann jeder Studierende der TU Ilmenau noch bis zum 31.01. den sogenannten Antrag auf Studentenzuschuss stellen. Dieser finanzielle Zuschuss in Höhe von derzeit 80 Euro ist ein fast bedingungsloser Bonus der Stadt Ilmenau für alle Studierende um den Studienstandort attraktiver zu machen.

Nach Absprache mit dem Ilmenauer Stadtrat, wird der Zuschuss auf 100 Euro erhöht, wenn mindestens 2000 Studierende diesen Antrag stellen.

 

Die Antragsstellung lief bisher wie folgt ab: Ein vorgefertigtes Formular (erhältlich über www.ilmenau.de/zuschuss.pdf, im Akademischen Service Center (ASC) oder im Rathaus) muss ausgefüllt und im ASC beim Service Soziales & Beratung zusammen mit dem Studenten- und Personalausweis eingereicht werden.

 

Aber geht das nicht noch leichter?

 

 

 

Der Studentenbeirat hat gemeinsam mit dem Universitätsrechenzentrum und der Stadtverwaltung eine Lösung gefunden, die die Antragsstellung noch einfacher, schneller und sicherer macht. Es wurde ein Onlineformular erstellt, welches in diesem Jahr zum ersten Mal zum Einsatz kommt.

Mit dem Login des E-Mailaccounts von der TU Ilmenau meldet man sich unter www.tu-ilmenau.de/studentenzuschuss an, gibt u.a. anschließend noch seine Bankverbindung an und im März des Antragsjahres wird das Geld auf das Konto überwiesen.

Es ist dabei egal, ob der oder die Antragssteller/in das Jahr über nur teilweise oder gar nicht in Ilmenau ist. Niemals muss ein Teil oder der ganze Betrag zurückgezahlt werden.

 

Durch die Onlinelösung, kann der Antrag nun erstmals auch von Studierenden eingereicht werden, die sich zum Zeitpunkt im Ausland befinden. Für ausländische Studierende steht der Antrag außerdem auf englisch zur Verfügung.

 

Der Studentenbeirat und die Stadt Ilmenau erhoffen sich durch dieses und weitere gemeinsame Projekte den Studienstandort Ilmenau weiter attraktiver gestalten zu können und sind nun einer Meinung mit Herrn Mahlendorf: Einfacher kann man keine 100 Euro verdienen.

 

 

Jetzt den Antrag stellen: www.tu-ilmenau.de/studentenzuschuss

 

 

Radverkehrskonzept der Stadt Ilmenau

entnommen aus: www.ilmenau.de/akt_rvk.htm

 

Das Radverkehrskonzept der Stadt Ilmenau wurde nach langen Gesprächen auf der 50. Stadtratssitzung vom 16. Oktober 2008 beschlossen. Das Konzept soll Ilmenauer Fahrradwege ausbauen und mit Radwegen im Umkreis verbinden. Dies kommt auch den Studierenden zu Gute, die überwiegend mit dem Fahrrad unterwegs sind und durch den Beschluss mehr "Fahrqualität" erwarten dürfen.

Eine Karte zeigt die neuen Routen und Wege in Ilmenau: Stadtkarte öffnen

 

Abriss der Baracken

Die Stadt hat den Abriss der Baracken 1 und 2 fest in ihrem Programm und wird die Baracke 5 am Neuhäuser Weg renovieren. Mieter und Nutzer haben vor Kurzem ihre Kündigung erhalten und müssen die überwiegend als Probe- und Lagerräume von Ilmenauer Bands und studentischen Vereinen genutzten Baracken räumen.

 

Das „Barackenviertel“ sollte schon vor Jahren abgerissen werden. Mit Bau der Brücke über die Bahnlinie und den damit zusammenhängenden Projekten ist die Zeit nun gekommen. Bands und Materialien müssen während der Renovierung von Baracke 5 zunächst in eine Baracke umgelagert werden. Der Baracke 5 e.V. ist weiterhin Nutzer und Mieter der Baracke 5 und freut sich auf die drigend notwendige Renovierung. Sie hatten viel Erfolg in den Gesprächen mit der Stadt, welche zunächst alle Baracken abreisen wollten. Doch ein zu großer kultureller Faktor hängt an den Gebäuden, welche von rund 25 jugendlichen Bands aus Ilmenau als Proberäume genutzt werden. Der abgelegene Standort - mitten in der Stadt - ist ideal. Vielleicht sind in Zukunft auch wieder Konzerte an den Baracken möglich.

 

Die studentischen Vereine, welche die Gebäude derzeit als Lagerräume nutzen, stehen mit dem Abriss vor größeren Problemen, denn mit dem Wegfall dieser Räume, werden die Lager- und Nutzungsmöglichketen in Ilmenau noch geringer. Seit Jahren klagen Vereine und Gruppen über zu geringe Raumkapazitäten. Klar ist, dass nicht alles wieder dahin zurück kann, wo es einmal herkam.

 

Der Studentenbeirat der Stadt Ilmenau setzt sich für die betroffenen Gruppen und Vereine ein, sucht das Gespräch und Alternativen. Die derzeitige Situation ist dank der guten Planung des Bauamts und der erfolgreichen Gespräche übersichtlich und erfreulich. Der Ilmenauer Oberbürgermeister, Gerd-Michael Seeber, zeigt sich ebenfalls offen und gesprächsbereit.

Der Umbau beginnt im September.

 

Die TA berichtete darüber am 28.06.08.

 

 

Uns interessiert eure Meinung zu dem Thema und was euch mit den Baracken verbindet.

Seilbahn auf dem Abstellgleis

ILMENAU (am). Eine Seilbahn auf den Kickelhahn wird es unter den aktuellen Bedingungen nun doch nicht geben. Das erklärte Ilmenaus Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber (CDU) gestern überraschend auf Anfrage von "Thüringer Allgemeine". Nach der Absage von Fördermitteln für das Projekt wird versucht, ein Tourismus-Paket mit mehreren Vorhaben für Ilmenau und Umgebung zu schnüren.

 

Die Absage aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium war knapp und unmissverständlich: Eine Förderung der Seilbahn auf den Kickelhahn werde es nicht geben, hieß es. Spätestens durch dieses Nein wurde ein Vorhaben in Frage gestellt, das der Stadtrat von Anfang an kritisch diskutierte - und das nun durch die praktische Versagung finanzieller Unterstützung für die nächste Zeit vom Tisch ist. Denn auch im Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr bekam Ilmenaus Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber vergangene Woche keine Mut machende Auskunft über das von ihm forcierte Seilbahn-Projekt: Die Behörde sei schlichtweg nicht zuständig, bestätigte Sprecher Wolfgang Herbrand.

 

Und so verkündete gestern das Stadtoberhaupt gezwungenermaßen das vorläufige Ende der Kickelhahn-Seilbahn-Träume. "Das heißt nicht, dass das Projekt nicht noch einmal aufgegriffen wird, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern. Auch privates Engagement ist dabei denkbar", erklärte Gerd-Michael Seeber.

 

Denkbar aber ist zunächst vielmehr anderes. Mag die Befürworter einer Seilbahn der vorläufige Abschied von ihr auch schmerzen - das Nein macht den Weg frei für neue Varianten. Denn "in der Verantwortung stehen wir: Unabhängig von einer Seilbahn müssen wir Möglichkeiten finden, um den Tourismus nach vorn zu bringen", schätzt CDU-Stadtchef Thomas Fastner ein. So sei es durchaus lohnenswert, sich Gedanken über die Interessen von Ski- oder Downhillfahrern zu machen - auch am Kickelhahn. "Zudem sind wir ja auf Ideensuche zur Fischerhütte", spielt Fastner auf die offene Zukunft der historischen Glashütte an. Aus Sicht der Linken ist es ohnehin an der Zeit, sich wieder an der einst erstellten Tourismuskonzeption für Ilmenau zu orientieren. "Dort hat eine Seilbahn nie drin gestanden", kritisiert Dr. Klaus Leuner als Vorsitzender jener Fraktion, die seinen Angaben zufolge "entschlossen war, harten Widerstand" gegen die Liftpläne auf den Kickelhahn zu leisten. "Und es sollte auch nicht so getan werden, als ob das Vorhaben allein mit dem OB steht oder fällt - die Mehrheit des Stadtrates hat einen Sperrvermerk an dem Seilbahn-Gutachten beschlossen", moniert Leuner. Doch es ist freilich ein Unterschied, wenn Gerd-Michael Seeber als führender Protagonist in der Sache, der sogar den eigenen Reihen beim Neujahrsempfang einen fehlenden Hang zu Visionen attestierte, nun selbst relativ gelassen über die vorläufige Seilbahn-Abkehr spricht.

 

Frauenwalds Forstamtleiter Hagen Dargel hatte überdies Bedenken. "Das wäre ein massiver Eingriff in die Natur gewesen, zudem hat Massentourismus mit der von Goethe beschriebenen Ruhe nichts zu tun", findet er - und signalisiert zugleich Offenheit seiner Behörde hinsichtlich anderer Ideen. Denn statt einer Seilbahn soll vorerst mit ministerieller Hilfe eine touristische Modellregion rund um Ilmenau geschaffen werden. Von "riesigen Schnittmengen" spricht der Oberbürgermeister hinsichtlich der Interessen von Studenten und Touristen. Im Spagat zwischen Universität und Fremdenverkehr soll ein Paket mit mehreren Projekten geschnürt werden - Details könnten erst nach weiteren Gesprächen mit Regierungsvertretern bekannt gegeben werden, sagt Ministeriumssprecher Wolfgang Herbrand.

 

Für Seeber gilt es, die 100 000 jährlichen Übernachtungen in der Stadt zu halten, "und das wird schwer genug", weiß der Stadtchef. Doch schließlich ist da auch noch die oft genug ausgeschlagene Handreichung aus der Nachbarstadt Langewiesen. "Ich könnte mir das Schortetal als kommunal übergreifendes Projekt vorstellen", sagt Bürgermeister Horst Brandt (SPD). Möglicherweise sind sich beide Stadtchefs in Sachen Visionen näher als sie glauben: "Ich war für eine Seilbahn - allerdings vom Schortetal aus auf den Lindenberg. Dann hätten Bergwerk ´Volle Rose´ und Talstation gemeinsam betreut werden können", meint der Langewiesener Bürgermeister.

 

Quelle: Thüringer Allgemeine vom 16.04.08 (Onlineausgabe, Ilmenau)

Ilmkreis kriminalistisch eher friedlich

Der Ilmkreis bleibt im Vergleich zu den anderen Landkreisen der Polizeidirektion Gotha die am wenigsten kriminalitätsbelastete Region. Einem Anstieg der Fallzahlen im Ilmkreis stehen stärker schwankende Werte in Eisenach und Gotha gegenüber, die nach einem Anstieg 2006 nun 2007 wieder Rückgänge verzeichneten.

 

ILMKREIS. Die Wahrscheinlichkeit, im Ilmkreis Opfer einer Straftat zu werden, drückt sich in Fällen je 100 000 Einwohner aus. Sie liegt im Ilmkreis bei 5750 (im Jahr 2006: 5348) und damit niedriger als in den Landkreisen Gotha mit 5812 (2006: 6231) und Eisenach mit 6174 (2006: 6231). Alle Werte unterschreiten den Thüringendurchschnitt von 6366 und den Bundeswert von 7647 deutlich.Dirk Schaefer, Leiter der Polizeiinspektion Arnstadt-Ilmenau, macht den Anstieg vor allem am sich verändernden Anzeigeverhalten der Bevölkerung fest. Oh- nehin lassen sich die Zahlen nur schwer mit denen des Vorjahres vergleichen, weil jetzt erstmals alle Fälle aufgelistet sind, deren Tatort im Ilmkreis liegt. In früheren Jahren wurden diese nach der Bearbeitung in jene unterschieden, die die Polizeiinspektion selbst bearbeitet, und jene, die die Kriminalpolizeiinspektion in Gotha oder auch das Landeskriminalamt untersucht.So erklärt sich auch der vergleichsweise starke Anstieg etwa bei den Verdächtigenzahlen von 2239 auf 2982. Fast die Hälfte aller Straftaten sind Diebstähle (2762), es folgen Sachbeschädigungen (1041), Vermögens- und Fälschungsdelikte, darunter auch jegliche Betrugshandlungen (989), Körperverletzungen (666), Straftaten gegen die persönliche Freiheit (251) und die sexuelle Selbstbestimmung (75). Besonders im Blickfeld ist auch die Rauschgiftkriminalität, deren Fallzahlen (rund 100) ebenso unverändert sind wie die in der Natur der Sache liegende Aufklärungsquote. Bei der Sachbeschädigung ragen Anzeigen wegen Graffiti heraus: Von den 186 Fällen sind 139 aufgeklärt, eine mit fast 75 Prozent gleichbleibend hohe Quote, wie Torsten Kunze von der Kriminalpolizeiinspektion Gotha erklärte.Unter den spektakulären Fällen 2007 zählte er für den südlichen Ilmkreis in Neustadt am Rennsteig im November die Messerattacke eines Ehemannes gegen seine Frau auf, bei der zwar nur vergleichsweise geringe Verletzungen entstanden, die Tat aber trotzdem als versuchter Totschlag klassifiziert wurde. Der Täter sei zwischenzeitlich ins Landesfachkrankenhaus Mühlhausen eingewiesen worden.

 

Regional bleiben die Mittelzentren Arnstadt und Ilmenau Schwerpunkte, wobei die Kreisstadt weiter vorn liegt. Fast drei Viertel aller Fälle passieren in den beiden Städten.Als Trend zeichnet sich eine steigende Belastung im Norden des Kreises ab, wo in den Gewerbegebieten auch die Verlockungen für Straftäter wachsen. Deswegen, so Schaefer, werde man mit Verstärkung der Arnstädter Polizeistation reagieren und die Streifenpräsenz auf der Straße stärken.

 

Quelle: Thüringer Allgemeine 13.03.2008 (Onlineausgabe, Ilmenau)

 

Polizeiliche Kriminalstatistik 2007

Bürgerhaushalt

Habt Ihr neue Ideen für Euren Studienstandort? Dann informiert Euch hier, um Eure Ideen möglich zu machen.

Bürgerhaushalt

StuBra

Der Studierendenbeirat vertritt die Interessen der Studierenden gegenüber der Stadt Ilmenau Opens internal link in current window[mehr]

StuBra